Unternehmenstheather Narrenspiegel

Ein Interview

mit Eugenia "Gea" Maranke ist hier zu lesen: www.oya-online.de

Referenzen

"Ob das wohl gut geht?", dachte ich zunächst. Zwei Narren mit 50 Sozialarbeiter/innen und Verwaltungsbeamten und dann zu dem Thema >Kontraktmanagement-Hilfen zur Erziehung<. Es ist gut gegangen, sogar sehr gut - dank einer durchdachten und ernsthaften Vorbereitung durch zwei Narren. Sie haben es mit ihrer Performance geschafft dem Publikum einen Spiegel vorzuhalten und es trotz des sooo wichtigen Themas zum Lachen zu bringen. Vielen Dank dafür. Michael Kunze - Projektleiter i. Bereich Kommunaler Sozialdienst Hannover

"Sie hüpften auf einem Bein, lehnten sich gegenseitig an - und legten die Arme umeinander: Ungewöhnlicher Einstieg der Teilnehmer in die Tagung zum Abschluss des EU-Projekts "Manage the difference II" Mitte Februar im Laatzener Copthorne-Hotel. Das Untemehmenstheater Narrenspiegel hatte diesen lockeren Einstieg zum Thema "Balance zwischen Beruf und Familie" gewählt. Besonders gut an kam das bei Niedersachsens Sozialministerin Mechthild Ross-Luttmann: "Eine tolle Idee, der Einstieg über das Theater", lobte sie. Gemeinsam könnten Frauen und Männer eine Menge erreichen, wenn sie sich so unterstützen wie beim Tagungseinstieg.

"Am Ende des Monats sollen Sie nochmals ein ganz großes Dankeschön erhalten für Ihren sehr gelungenen Auftritt bei unserer Tagung in Fulda. Unser Gefühl im Vorfeld hat uns nicht getäuscht, dass Ihr Engagement für uns genau das Richtige war, weil Sie beiden die Richtigen waren! Sie haben Ihre Performance spielend und hervorragend auf uns als Publikum abgestimmt und uns damit einen herrlichen, herzhaften, peppigen und nachdenklichen Auftakt beschert: Vielen Dank!! Die positiven und begeisterten Echos kamen auch während der Tagung immer wieder." Traugott J. Simon - Pfarrer, Pastoralpsychologe, Lehrsupervisor (DGfP) - für: Auftritt bei der Jahrestagung von Pastoralpsycholog/innen KSA/DGfP"

"Für mich ist es wichtig, immer wieder Neuland zu betreten, - das gilt auch für die Tagungen, die ich an unserer Universität immer wieder durchführe . Es war ein Experiment, das sich gelohnt hat. Zunächst war ich allerdings etwas aufgeregt, ob die Methode des >Narrenspiegel< bei den Teilnehmer/innen meiner Tagung gut ankommt. Aber es war ein Erfolg. Insgesamt eine gute Methode, um Tagungsprozesse gemeinsam zu reflektieren. Und das Wichtigste: es macht riesig Spaß! Voraussetzung ist allerdings die Bereitschaft, sich ein wenig hinter die Kulissen schauen zu lassen." Dr. Harald Geißler, Professor für Berufs- und Betriebspädagogik an der Universität der Bundeswehr Hamburg.